Feldtest Phase 2: "

INNOVATIVE

WÄRMEPUMPENSYSTEME

" von  2009-2014


Z U R Ü C K


S T A R T

Da die Phase 1 des "Feldtests Elektro-Wärmepumpen" von 2006-2008 bis auf zwei Erdsonden- und eine Grundwas-
ser-Wärmepumpe nur mäßige bis schlechte Ergebnisse lieferte, entschloss sich die Lokale Agenda 21 - Gruppe Energie Lahr, eine Phase 2 "Innovative Wärmepumpensysteme" von 2009-2014 anzuschließen. Das Ziel: Festzu- stellen ob und gegebenenfalls in welchem Maße noch Energieeffizienzsteigerungen möglich sind. Das betrifft
 
- Änderungen an der Wärmepumpe selbst, z.B. variable Verdichterleistung und Übergang von mechanischen zu elek-
 tronischen Komponenten
- Andere Kaltquellen oder Komponenten: Abwassernutzung, Erdsonde (Wärmerohr/Heat-Pipe), Eisspeicher, ...
- Innovative Anlagenkonzepte: Unterstützung von Wärmepumpen mit Sonnenkollektoren, Absorbern und Hybriden
- Luft-Kompakt-Wärmepumpen kombiniert mit kontrollierter Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung und Sonnen-
 kollektoren für die Heizung und Trinkwassererwärmung
- Übergang von Ein- und Zweifamilienhäusern zu Mehrfamilienhäusern und Wohnsiedlungen und damit Erhöhung
 der Wärmepumpen-Nennleistung von 5-10 kW auf bis zu 80 kW-thermisch
- Andere Antriebsenergie: Erdgas statt Strom.
 
-
Referenz:
Erdgasbrennwert-Wandthermen in Verbindung mit einer solaren Trinkwasseranlage in einem Einfam.haus
 
Eine
Übersicht
der untersuchten Wärmepumpen, die 18
Einzelberichte
mit Bewertungen von 20 Wärmepumpen, der  
SCHLUSSBERICHT
für die Phasen 1 und 2 (2006 - 2014) und eine Stellungnahme des BWP (Bundesverband Wärme- pumpen), verbunden mit Antworten der Agenda-Gruppe, gehen aus den Schaltflächen unten hervor.
Tabellarische Übersicht Phase 2:
"Innovative Wärmepumpensysteme"
mit Bewertungen
Wärmepumpendoktor
Häufige Irrtümer
und Fehler
Klassifizierung und   Bewertung der Arbeits-
zahlen für Klimaschutz
Zu den 18 Einzel - berichten  über 20 WP   der Phase 2
5 min Video:
Interview über die Ergebnisse der Phase 1

S C H L U S S B E R I C H T


Phasen 1 und 2  (2006 - 2014)
BWP-Stellungnahme
zum Schlussbericht Phasen 1 und 2
mit Antworten der Agenda-Gruppe